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ÜBER MICH

Strukturiert denken und fokussiert arbeiten. Das ist meine Welt. Dafür brauche ich Ordnung in meinem Leben. Die fortschreitende Digitalisierung kommt mir entgegen: Ich nutze digitale Assistenten, um mein Leben so zu organisieren, dass ich mich damit wohl fühle.

Das war nicht immer so: Von außen übergestülpte (Nicht-) Strukturen und kalte Konflikte hatten mich in meinem Leben und meiner Entwicklung beschränkt. Heute gehe ich einen anderen Weg.

Mein Name ist Peter Janetschke.

Seit 1999 bin ich verheiratet und habe zwei Söhne.
UnserenLebensmittelpunkt haben wir in Höchstadt, einer Kleinstadt in der Region um Nürnberg und Erlangen.

 

Beruflich gereift in Werkstatt und Kommandostand 

Geprägt von Vater und Patenonkel habe ich bereits in der frühen Jugend meine handwerklichen Fähigkeiten im Umgang mit Strom und Holz entwickelt.

Nach Gymnasium und Ausbildung legte ich meinen ersten beruflichen Schwerpunkt in die Elektro- und Datenverarbeitungstechnik.

In den ersten Jahren meiner beruflichen Praxis lernte ich das Projektmanagement von der Pike auf kennen: Im Bereich der Wasser- und Abwassertechnik begleitete und verantwortete ich Gewerke der Elektro- und Automatisierungstechnik vom Angebot, die Planung, den Bau bis hin zur Inbetriebnahme.

Dem Projektgeschäft folgend, legte ich in den 1990er meinen Schwerpunkt in die Datenverarbeitungstechnik (heute: IT). Hier verantwortete ich Projekte zum Aufbau von aktiven und passiven Computernetzen.

Mit der Öffnung des Telekommunikationsmarktes (Telko-Markt) wechselte ich 1999 zu einem noch jungen Unternehmen in diesem Sektor. Hier hatte ich die Chance, den Aufbau des Geschäftskunden- und auch das Privatkunden-/Massenmarkt-Geschäfts mit zu gestalten. Im Kundenservice strukturierte ich Abläufe und etablierte ein (nach ISO 9001 zertifiziertes) Prozessmanagement.

Führungsverantwortung übernahm ich mit dem Aufbau und der Entwicklung von Teams für die Auftrags- und Beschwerdebearbeitung.

 

Wenn der Körper zum Innehalten zwingt

Mein jahrelanger Aufstieg – Karriere und Arbeitsbelastung – wurde 2013 abrupt gebremst: Ein “Burnout” zwang mich zum Innehalten. – In dieser Phase hatte ich Gelegenheit, mein bisheriges Arbeitsleben zu reflektieren, um es dann neu auszurichten.

Dabei lernte ich auch, wie wichtig ein stabiler Rückzugsraum, professionelle Begleitung und belastbare Beziehungen sind. Dadurch konnte ich mich zurück in das „normale“ Leben arbeiten. Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte, möchte ich – rückblickend – nicht missen.

Mit Rückkehr in den Beruf legte ich meine Prioritäten neu fest. Ich stellte den Umgang mit mir und anderen Menschen in den Vordergrund. Und ich achtete bewusster darauf, was gute (Selbst-) Führung bedeutet.

 

Das eigene Navi neu programmiert

Bewusster durch’s Leben zu gehen – das hatte ich mir vorgenommen. Ich begann meine eigene, bisherige Lebensroutine zu hinterfragen.

  • Was ist mir wirklich wichtig?
  • Was bedeutet „gutes Leben“ für mich?
  • Welche Bedeutung haben dabei Beziehungen, Arbeit, Geld?
  • Welche Impulse will ich meinem weiteren Leben geben?
  • Wofür nehme ich mir Zeit – und was lasse ich sein?
  • Wie will ich die Welt verändern?

Fragen, auf die ich keine einfachen Antworten gefunden habe. Doch es sind Fragen, die mich persönlich weitergebracht haben. Indem ich mich mit mir selbst beschäftige, sehe ich viele Dinge klarer.

Um mich und meine Gedanken zu reflektieren, habe ich begonnen, mehr zu schreiben. Vieles in Mindmaps, einiges als Skizzen oder als Text. Das meiste in digitaler Form.

Die eigene Filterblase zu erkennen und bewusst zu verlassen, auch dafür habe ich mich entschieden. Indem ich mehr auf bisher Fremdes zugehe, Neues lerne und regelmäßig gewohnte Wege verlasse.

Oberflächlichkeit ist nicht mein Ding. Auf Tratsch gebe ich nicht viel. Fake-News will ich ausweichen. Und Business-Theater will ich nicht mehr spielen.

 

Die eigene Säge neu geschärft

Mit seinem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ hat mich Stephen R. Covey erreicht. Er beschreibt sieben Prinzipien, die – aufeinander aufbauend und vom ich zur Umwelt – den persönlichen Erfolg fördern. Er beschreibt darin, wie du im Selbst die persönliche Unabhängigkeit erreichst (Wege 1 – 3). Diese ist Voraussetzung für den nach außen gerichteten Erfolg (Wege 4 – 6). Dort angekommen ist es wichtig, auf dem Weg zur Selbst-Erneuerung zu bleiben (Weg 7). Covey nennt dies “Die Säge schärfen“.

Wir leben gemeinsam auf einer Welt. Ressourcen sind genug vorhanden, doch oft ungerecht verteilt. Und wir Menschen stehen immer in Beziehung: Beruflich und Privat. In der eigenen Familie und über Kontinente hinweg.

Gutes Leben“ wird für uns Menschen auf Dauer nur möglich sein, wenn wir unsere Ressourcen gerecht teilen. Und wenn wir in Frieden miteinander leben. Dazu müssen wir unterschiedliche Interessen erkennen und Wege finden, die Alle voranbringen.

Konflikte beschäftigen mich: Zum einen belasten sie. Zum anderen eröffnen Sie Möglichkeiten für Wachstum und ein friedliches Miteinander. Gut gelöste Konflikte vertiefen Beziehungen. Durch meine Ausbildung zum Mediator habe ich gelernt, Menschen auf ihrem Weg zu einer “Win-Win”-Lösung zu begleiten. Damit machen wir die Welt täglich ein Stückchen besser.

Erfolg von Arbeit definierte ich nicht mehr über Karrierestufe oder Teamgröße. In meinen Fokus rücken Ergebnis und Wirkung unseres Tuns. Die aktuellen Entwicklungen – digitale Transformation, persönliche Entfaltung, New Work – erkenne ich dabei als riesige Chancen. Chancen, die ich für mich und die Welt in der ich lebe nutzen will.

Ich lade dich ein, mich auf diesem Weg zu begleiten.

Berufliche Stationen

  • Mediator (univ.)
    Europäischer Hochschulverband (EHV)
    Institut für mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz (IMK) an der Internationalen Akademie Berlin (INA)
    2017 – 2018
  • Mediation und Recht
    Europäischer Hochschulverbund (EHV)
    Institut für mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz (IMK) an der Internationalen Akademie Berlin (INA)
    2018
  • BarCamp 2018 Mediation 4.0 – Mut zur Veränderung
    Bundesverband Mediation e. V. (BMEV)
    Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitsrecht e. V. (BMWA)
    2018
  • INtem Führungskräfteentwicklungsprogramm
    INtem Trainergruppe Seßler & Partner GmbH
    2010 – 2011
  • Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung
    Dr. Judith Brenneis
    2010
  • Souveräner Auftritt
    TÜVRheinland – LGA
    2008
  • Lean Six Sigma Yellow Belt
    activePartner
    2017
  • Information Security Foundation according to ISO/IEC 27001
    TÜV SÜD Akademie GmbH
    2017
  • Energiemanagement-Fachkraft (EnMF-TÜV)
    TÜV SÜD Akademie GmbH
    2016
  • Business Process Framework (eTOM)
    tmforum
    2015
  • ITIL Foundation Certificate in IT Service Management
    AXELOS
    2014
  • DGQ-Qualitätsmanager / EOQ Quality Systems Manager
    Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V. 
    2004 – 2005
  • Social Media im Beschwerdemanagement
    ManagementCircle AG
    2011
  • Professionelles Beschwerdemanagement
    Grabmeir+Partner
    2008 – 2009
  • Grundseminar für Sicherheitsbeauftragte
    Berufsgenossenschaft der Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft
    2005

Persönliches Engagement

Interessengemeinschaft KonfliktLösungsWerkstatt

Gründungsmitglied
Förderer

Deutsche
Stiftung Mediation

Ehrenamtliche Mitarbeit
Fördermitglied

Kolpingsfamilie
Höchstadt

Mitglied im Vorstand
Schriftführer

Weitere Infos

Mehr über mich findest du hier:

Tipps aus meiner Praxis: "Methoden + Werkzeuge zur Selbstorganisation." Kostenlos für dich.
Zum Download
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